Worldwide Amateur Radio Station

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Hauptversammlung A11

Liebe XYL, lbr OM,

hiermit lade ich Dich herzlich zur Jahreshauptversammlung am 24.02.2017 um 20.00 Uhr im OV-Heim, Familienzentrum Oststadt, Grimmelshausenstr. 30, Offenburg ein.

Tagesordnung

1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Wahl des Protokollführers
3. Bericht des Vorstandes
4. Kassenbericht
5. Fieldday, Ausflug usw.
6. allgemeine Aussprache

Leider sind Referate bzw. Vorträge aus den eigenen Reihen sehr selten geworden. Hier wären mehr Aktivitäten aus meiner Sicht mehr als wünschenswert. Vorschläge und Ideen bitte an den Vorstand richten.

Ich freue mich auf rege Teilnahme und verbleibe mit

Freundlichen Grüßen

Martin Gaß DJ6GC OVV-A11

Einladung als PDF<<<<<<

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So fing es an……

Amateurfunkstation um 1951Man schrieb das Jahr 1946. Es sah trüb aus in Deutschland. Schwelende Trümmerhaufen und eine offenbar hoffnungslose Zukunft waren alles, was noch übriggeblieben war. Aber war es wirklich so? Eines stand fest, obwohl die Langdraht- und Zeppelinantennen verschwunden waren, lebte doch etwas weiter, was wir mit Stolz als „Ham-Spirit“ bezeichnen. Dieser Geist, von dem die meisten OM`s in der ganzen Welt beseelt sind, war zum Glück noch davongekommen. Aber es gab Widerstände, die es zu überwinden galt.

Kriegsende in Deutschland oder der Anfang nach 1945Es fanden sich Leute, die unter Trümmern in DL wahre Schätze endeckten und mit leuchtenden Augen die ausgegrabenen Gegenstände bewunderten, ähnlich Archäologen nach einer erfolgreichen Ausgrabung. Man endeckte hier und dort Gegenstände, die wohl vor einiger Zeit der deutschen Wehrmacht oder auch der US-Army noch Dienste geleistet hatten. Aus alten Widerständen, Kondensatoren und Röhren enststand in manchem Shak ein 0-V-1 und ein VFO mit einer Endstufe. So fing es auch in Offenburg auf dem 80-m-Band zu rumoren an.

Radio Hörer in den 1950er„Hallo Test“ klang es da aus manchem Radio, und der Besitzer war erfreut, endlich eine einwandfreie Musiksendung zu hören. Heute bezeichnen wir diese Erscheinung mit BCI, damals war der OM froh, BCI zu machen, und der Nachbar glücklich, einen Sender erwischt zu haben. So ändern sich die Zeiten. Obwohl es keine Rufzeichen gab, jedenfalls nicht offiziell, gab es doch Langdrahtantennen und Heizungsanlagen, die sich als brauchbare Strahler entpuppten.

Die erste Offenburger Station war schließlich unter dem Rufzeichen DK 9 OF tätig, und den schwäbischen Nachbarn, die diese Idee gehabt hatten, sei hier ein Denkmal gesetzt. DK 9 OF, der im Geburtsregister mit dem Namen Heinz eingetragen ist, war in der Luft und brachte bald andere OM-Herzen durch sein Wirken in Resonanz. So beteiligte sich ein Nachbar mittels Kurbelinduktor und FF-Kabel allabendlich an den Heinzschen OSO’s, was zwar romantisch war, aber kein Dauerzustand bleiben durfte. Auf alle Fälle hatte man sein Ohr wieder am Türspalt der Kurzwellen-Welt, und das war die Hauptsache.

Fieldday in den 1950er Jahren.Links DL6ITEs ging aufwärts in Deutschland! Stegbestände wurden gesichtet und hier und da wurde das Ticken eines Weckers sogar durch Sprache oder Musik ersetzt Wenn im VE oder DKE Worte wie „Dänemark, Kilowatt 9, Ontario, Frankreich“ zu hören waren, glaubte mancher biedere Rundfunkhörer, die Leistung seines Gerätes habe sich gewaltig gesteigert. Auch fernere Stationen schienen da zu sein, die dadaistisch sprachen und im Stile von Esperanto „tschirio“ und “ didididadida“ sagten. Der Anfang war gemacht, es mußte eine zivilisierte Ordnung geschaffen werden, zumal der brave Bürger wieder mit einem guten Rundfunkprogramm versorgt wurde.

Ehemalige DASD-Mitglieder hatten den „DARC – Französische Zone Baden“ ins Leben gerufen, der sogar behördlich genehmigt war. Der Weg war frei, auch in Offenburg die Interessenten zusammenzurufen und einen Ortsverband zu gründen. Ein Gründungsausschuß rief CQ und 13 Personen fanden sich am Abend des 20. Juli 1950 im „Durchbacher Hof“ ein. Die Geburtsstunde des OV Offenburg war gekommen. Neben Fritz Streit hatte sich auch OM Brender bemüht, den Anwesenden Sinn und Zweck des Amateurwesens klarzumachen. Die damalige Satzung wurde gebilligt, als OVV Fritz Streit gewählt. Aus dem wilden Häuflein war ein Ortsverband entstanden, der technische Unterrichtsabende und Morsekurse durchführte. Doch man wollte Lizensen, um ganz offiziell und ohne Befürchtungen auf den Bändern tätig zu sein. Dank gebührt an dieser Stelle der Oberpostdirektion Freiburg, die im November 1950 in Offenburg eine Lizens-Prüfung durchführte. Alle Anwärter bestanden, ab diesem Zeitpunkt gab es die ersten DL6..-Stationen in Offenburg.

Messe im Jahre 1955Nun ging es heiß her auf den Bändern. Als Ausgleich mußte unbedingt ein kühles Lokal her, in dem man einmal im Monat gemeinsam den Durst löschen konnte. Man wählte das Gasthaus „Zum Kalten Loch“, das kühlste, das man in der Stadt auftreiben konnte. In sinniger Fortführung des von den OM’s eingepflanzten Geistes mietete sich nach Auflösung des Lokals dort ein Spielwarengeschäft ein. Die Offenburger OM’s wurden vom OVV – Fritz Streit, DL 6 UD erzogen. Schöne Weihnachtsfeiern mit lebenden Nikoläusen und Tombolen wurden durchgeführt und belebten den OV – und die Kasse. Eine Club-Station in der Karzerstube des Turmes auf dem Schillergymnasium wurde eingerichtet. Ausflugsfahrten auf die Hausberge wurden unternommen, und schließlich wurde ein Ferienlager im Naturfreundehaus in Nordrach durchgeführt. Es waren Jahre der Freude, der Kameradschaft und auch der kurzwelligen Aktivität. Mit einem eigenen Stand auf der „Ortenauer Herbstmesse“ in Offenburg trat man an die Öffentlichkeit und zeigte erstmals allerlei selbstgebaute Geräte.

Die ganze Arbeit wurde nicht zuletzt durch die Initiative des OVV Fritz Streit beflügelt und trug bald Früchte. Die Mitgliederzahl wuchs, und man mußte auf Grund der geographischen Lage bald eine Teilung vornehmen. In einer Zeit als die 2-m-Tätigkeit in Offenburg sehr rege war, entstand schließlich der OV Lahr. Einige Jahre später gestattete die angestiegene Mitgliederzahl nach und nach die Gründung der Ortsverbände Renchtal, Kinzigtal und Kehl.

DL6UD Fritz DL6UG Rolf DL6UH Erich

Die ersten drei Ortsverbandsvorsitzenden von A11 Offenburg: DL6UD, DL6UG, DL6UH

Unser OVV, der jahrelang das Geschick des Ortsverbandes Offenburg in Händen gehalten hatte, gab eines Tages aus Gesundheitsgründen das Rennen auf und war nicht zu einer Wiederwahl zu bewegen. So wurde im September 1956 OM Rolf Bork – DL 6 UG – die Chance gegeben, sich gegen eine Wand von Individualisten, wie es Funkamateure nun einmal sind, zu behaupten. Wer aber glaubte, der junge OM Bork, gerade dem Zahnklempnerstudium entronnen, werde scheitern, der hatte sich gründlich getäuscht. Mit diktatorischem Charme oder charmanter Diktatur – wie man will – verstand er es, sich Respekt zu schaffen und seine Ziele durch knapp an der Grenze der Nötigung stehenden Druck zum Wohle des OV zu erzwingen. Er verlegte die Clubabende hin und wieder in Lokale der Umgebung, wobei auf angeschlossene Metzgereien größten Wert gelegt wurde, um auf dem Umweg über den Gaumenreiz das Interesse an der Geselligkeit des Clublebens wachzuhalten. So wirkte er zur Zufriedenheit der OM’s und zum Wohle des OV’s bis Mai 1958 erfolgreich als OVV.

erste Station von DJ3LT, 80m Transceiver, RX: SH6/ TX: VFO-BU-PA, 15 W Input, A+G3 ModulationBei den Neuwahlen wurde OM Stöß – DL 6 UH – als Vorsitzender gewählt. Neben seinem fachlichen Wissen als Studienrat kam dem OV auch die sprichwörtlich überdimensionierte Freizeit zugute. Er behielt nicht nur die bisher üblichen Veranstaltungen bei, sondern widmete sich auch der Ausbildung der Jugend. So wurden neben technischen Clubabenden auch Lehrgänge im Rahmen des Jugendbildungswerkes – heute Volkshochschule – durchgeführt. Der Bau von Peilempfängern wurde tatkräftig angeregt und es ist nicht mit Sicherheit festzustellen, ob die Qualität der Weißwürste, die zum Ham-Essen des OV Offenburg geworden waren – mit süßem Senf versteht sich – schließlich seinen Rücktritt bewirkten. So ergab es sich, daß OM Fritz Streit – DL 6 UD – im April 1959, nach einer denkwürdigen Wahl, in zähem Ringen mit sich selbst, schließlich doch erneut unser OVV wurde.

So konnte er zum 10-jährigen des OV Offenburg wieder CQ rufen. In Verbindung mit der Distriktstagung wurde das Jubiläum mit einem Mobilwettbewerb, einer Fuchsjagd und einem großen Hamfest begangen. Als besonderes Schmankerl wurde ein Vortrag über Transistortechnik angeboten, um die OM`s mit diesem neuen Bauteil vertraut zu machen.

Die Geselligkeit wurde wie bisher weiter gepflegtDie Geselligkeit wurde wie bisher weiter gepflegt. Es fanden Familientage z.B. auf der Renchtalhütte in Bad Griesbach und auf der Hütte der katholischen Jugend in Hofstetten bei Haslach statt. In letzterer wurde auch im August 1962 der OV Kinzigtal aus der Taufe gehoben. Auch gemeinsame Ausflüge wie auf den Hühnersedel standen auf dem Program. Im Jahre 1963 wurde Werner Hogenmüller DJ3LT zum OVV gewählt. Unter seiner Herrschaft erfüllte sich der lange gehegte Traum vom eigenen Clubheim. Bisher hatten die Lehrgänge zur Lizenz Prüfung oder technische Vorträge meist in von der Stadt angemieteten Schulräumen stattgefunden. Endlich hatte unser stetes Bohren zum Erfolg geführt, wenn auch nicht ganz ohne Vitamin B. Bürgermeister Eugen End war während des Krieges Funker und sein Spieß war Felix, DL1CU gewesen. Er war uns deshalb wohl gesonnen und besorgte zwei Räume im Ritterhaus – heute Museum. Sie sahen zwar aus wie eine Räuberhöhle aber die OM`s packten tüchtig zu. Wände wurden verputzt und tapeziert, Fenster und Türen gestrichen, der Boden abgeschliffen und gewachst. Die ersten Möbel bekamen wir von unseren Freunden vom VFDB, eine Wandtafel leihweise vom Schillergymnasium.

Hier der sogenannte BrettsenderAuch unter DJ3LT wurde die Tradition fortgeführt. Weihnachtsfeiern, Familientage, einmal auf der Haslacher Hütte mit DE-Prüfung, einmal auf der Biereck. UKW-Fielddays, Morse– und Technikkurse. Es wurden gemeinsam Transitorwandler für Mobilgeräte und DL6SW-Geräte für 2 m gebaut. Einmal waren 8 Mobilstationen aus Offenburg beim Mobilwettbewerb in Bruchsal am Start. Dabei kam auch der legendäre Brettsender zum Einsatz. Er war für 80 m, zweistufig quarzgeseuert, AM mit Kohlemikrofon im Kaffeesieb. Alles auf ein Brett geschraubt und hinten in der rechten hinteren Ecke eine kleine Pappschachtel aufgenagelt. Darin befanden sich die Quarze zum Frequenzwechsel. Abstimmung durch eine Fahrradbirne in Serie mit der Antenne. Diese war mit Schraubzwinge an der Stoßstange eines VW-Käfer befestigt.

Leider mußte unser OV-Heim bald wieder aufgegeben werden. Wir bekamen Ersatz im Grimmelhausengymnasium. Und zwar im Nebengebäude dem ehemaligen Kloster bzw. alten Notariat. Da es von vorne herein nur für vorbergehend war, wurde dort nichts hergerichtet und investiert. 1965 übernahm Tilo Regner DJ5JQ den Vorsitz. Am 26.11.1966 wurde der OV Kehl gegründet. Es war der 4. Ortsverband der aus dem OV Offenburg hervorgegangen ist. 1967 ließ sich Fritz Streit DL6UD nochmals breitschlagen bis er 1969 von Heinz Schneeberg DJ3OJ abgelöst wurde. Im Jahre 1970 feierten wir das 20-jährige wieder mit Distriktsversammlung, Fuchsjagd und VFDB-Mobilwettbewerb. Der Mobilwettbewerb zählte auch gleichzeitig für das Europabrückendiplom. OM Kuhnert DJ8XZ hatte als OVV von Kehl dieses Diplom mit ins Leben gerufen.

F5TN in Lons-le SaunierNachdem bereits 1969 DJ3LT bei einem Aufenthalt im französischen Jura erste Kontakte mit den OM`s unserer Partnerstadt Lons le Saunier geknüpft hatte, nahm am Hamfest zum 20-jährigen im „Haus Hubertus“ zum ersten Mal ein OM aus Lons, Daniel Gitton F2FC mit XYL und Harmonischer teil. Seit damals fanden regelmäßig jedes Jahr gegenseitige Besuche statt. 1971 wurde Erich Wawronowitz DK5GX zum OVV gewählt. Unter ihm erhielten wir ein neues OV-Heim in der Wilhelmstraße. Aber bevor wir dort einziehen konnten, mußten wir erst mal wieder gründlich zupacken. Es hatte gebrannt und monatelang hineingeregnet. Wir mußten also zuerst die Decken- und Dachkonstruktion instandsetzen und das Dach abdichten. Es folgte das Herausreißen der Trennwände und der alten Dielenböden. Der Kamin mußte abgefangen und untermauert, die Wasserleitung neu verlegt werden. Der Boden wurde isoliert, ein neuer Estrich eingebracht, neue Wände aufgemauert,verputzt und neue Decken eingebaut. Neue Türen, Fliesen und Malerarbeiten. Es war ein langer Weg aber er brachte auch die Gemeinschaft enger zusammen. Am 19.11.1972 war dann die Einweihungsfeier.

Der Artikel wird fortgesetzt.
[Artikel Werner H.]

A11 Fieldday

01.10. bis 02.10.2011
Fieldday [Familientag] auf dem Mooshof. Ihr seid herzlich eingeladen.

Fieldday

Fieldday

Fachgespräche am Grill

Fachgespräche am Grill

Der kleine Mooshof ist etwa 180 Jahre alt und wurde ursprünglich als Leibgedinghaus zum “Großen Mooshof”, der sich in unmittelbarer Nähe befindet, verwendet. Er liegt ca. 8-9 km von Gengenbach im Ortsteil Reichenbach Sondersbach. Bis zur Pachtübernahme durch die Bürgergarde Gengenbach diente das Haus Jahrzehnte als Unterkunft für Forstarbeiter.

Die Moos ist ein Gebirgszug im Mittleren Schwarzwald. Die höchsten Erhebungen sind der 877,5 m hohe Siedigkopf und der 871 m hohe Mooskopf. Die Moos ist der Hausberg von Gengenbach und Oppenau. Die Moos trennt das Renchtal in Ost-West-Richtung vom Kinzigtal. Gleichzeitig entspringen ihr in Nord-Süd-Richtung das ehemalige freie Reichstal Harmersbach und das Nordrachtal.

Auf dem Mooskopf steht der 1890 errichtete Moosturm, ein Aussichtsturm, der vom Schwarzwaldverein unterhalten wird. Der Orkan Lothar richtete am 26. Dezember 1999 auf dem Moos- und Siedigkopf schwere Schäden an. Zuvor waren die Gipfel dicht mit hochstehenden Fichten und Tannen bewaldet, so dass vom Aussichtsturm kaum eine Fernsicht über die Baumspitzen möglich war. Nachdem der Sturm den Baumbestand komplett zerstört hat, wächst anstelle der vormaligen Monokultur ein wesentlich bunterer und artenreicherer Wald heran.

Der Moospfaff soll einst ein Pater aus dem Bergkloster Allerheiligen gewesen sein, der bei einem Versehgang (letzte Ölung) zum Moosbauer, in finsterer Nacht, das Allerheiligste (Hostie) aus seiner Bursa (Beutel) im Wald verloren hat. Seit der Zeit sucht er es vergebens. Er kann keine Ruhe finden, bis er es gefunden hat. Heulend und jammernd irrt er als Geist durch die Moos, erschreckt die Menschen und spielt ihnen Streiche. Anfahrt: <<<<<<

A11 Frühschoppen

Immer wieder Sonntags! Wann: Jeden Sonntag ab 10:45 Uhr
Wo: Landgasthaus Krone, Hauptstraße 28, 77799 Ortenberg /Baden. Sie sind herzlich eingeladen.

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Landgasthaus Krone Ortenberg <<<<<

OV Abend

191108_002
Das Familien Zentrum Oststadt Offenburg. Hier halten wir unseren Club Abend ab. Das Foto zeigt den Eingang auf der nördlichen Seite [bitte die rote Tür benutzen]. Parkplatz ist vorhanden.

Wann: 22.07.2011 20:00 Uhr Navigation über und unter der Erde – vom Elchtest bis zum Gotthardtunnel Referent: Dr. Bertold Huber von der
Firma GeneSys Offenburg
Projekte der Firma GeneSys

GPS/KreiselmesstechniK
Neigungsmessung
Lasermesstechnik
Bildverarbeitung

Wo: Stadtteil- und Familienzentrum Oststadt,
Grimmelshausenstr. 30
QTH: 3423204 R 5370287 H
Anfahrt zum OV Heim
Sie sind herzlich eingeladen.


Mit freundlichen Grüßen
Martin Gaß
Ortsverbandsvorsitzender von A11 Offenburg

A11 Familienausflug

Nichts ist älter als die Meldung von vor 5 Minuten

Hallo liebe YL´s und OM´s, aufgrund der Wettervorhersage (morgen nur Stark-Regen!) haben wir kurzfristig das Reiseziel geändert. Wir werden das Daimler-Museum in Stuttgart besuchen. Abfahrt um 9.00 Uhr in OG. Treffpunkt um 8.30 Uhr im Bahnhof Offenburg. Bis morgen. vy 73 de Martin

Mercedes-Benz Museum<<<

Frühschoppen

Der Frühschoppen findet nun wie gehabt am Sonntag den 17.07. in der Krone in Ortenberg statt. Beginn 10:45 Uhr. Der Familienausflug entfällt.

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